e-Zigarette Blog

Von Dampfern für Dampfer

Zur Entstehung der elektrischen Zigarette

October 9, 2013

elektrische Zigarette

Seit vielen Jahrhunderten genießen die Menschen die Vorzüge des Tabaks, doch mit dem Fortschreiten der medizinischen Erkenntnisse wurden auch die Gefahren des Rauchens immer offenbarer und so überrascht der Erfolg, den die E-Zigarette seit einiger Zeit feiert, nicht wirklich. Denn viele Menschen sind sehr wohl bewußter und vorsichtiger im Umgang mit dem Rauchen geworden und eine gebremste Zufuhr von Schadstoffen bei gleichzeitigem Erhalt von Genuss und Entspannung stand schon lange im Fokus der Forschung.

Daran anknüpfend erfand Herbert A. Gilbert Anfang der 1960er Jahre eine „Smokeless Non-Tobacco Cigarette.“ Sie setzte auf Stromzufuhr durch eine Batterie und sieht den heutigen Modellen verblüffend ähnlich. Zweifelsohne war Gilbert auf diesem Gebiet ein Avantgardist und selbst wenn seine Erfindung einige grundlegend anders funktionierende Mechanismen bot und der Forscher nie das große Geld damit verdiente, ist ihm die heutige Forschung sehr dankbar.

Das Problem an dem ursprünglichen Modell lag beim Fehlen von Rauch und von Nikotin, wodurch der Genuss erheblich beeinträchtigt war und sich deshalb die Smokeless Non-Tobacco Cigarette nicht durchsetzen konnte.

Heute jedoch stehen andere technische Anwendungen parat, dazu kommen hunderte verschiedene Aromen, Dampfverhältnisse und als Erfinder der aktuell verbreiteten Modelle gilt der Chinese Hon Lik. Seit mehr als 10 Jahren funktioniert dessen E-Zigarette noch dem Prinzip des Verdampfens, wobei eine Verbrennung von Tabak nicht stattfindet und demgegenüber ein Liquid in unterschiedlichsten Aromen und Geschmacksrichtungen verwandt wird.

Die E-Zigarette erhitzt das Liquid, was Geschmack und zugleich Dampfentwicklung ermöglicht und da man zudem ein Depot für Nikotin auswählen kann, ist auch der Kick, das besonders intensive Erlebnis beim Rauchen, jederzeit gesichert – ohne dass man dabei all die gefährlichen Stoffe wie bei der Verbrennung von Tabak einatmen muss!

Doch ist die heutige E-Zigarette deshalb weniger gefährlich als der Glimmstengel? Um dies nachzuweisen, müssten zunächst langjährige Studien durchgeführt werden, die im Moment und wohl auch auf absehbare Zeit noch nicht zur Verfügung stehen werden, so dass jeder für sich selbst entscheiden muss, welche Variante des Rauchens man schlußendlich bevorzugt.

 

Von Tanks und Selbstwicklern - Technische Begriffe der E-Zigarette

October 9, 2013

e-Zigarette

So mancher hält die E-Zigarette wahrscheinlich für ein kompliziertes, mit allerlei Technik versehenes Produkt, das sich nur mit großem Aufwand beherrschen und anwenden lässt. Zugegeben, es ist ein deutlicher Unterschied, auf diesem Wege zu dampfen oder sich eben eine Kippe anzustecken – doch das Vergnügen am Rauchen und ein simples Handling sind in jedem Fall garantiert. E-Zigaretten sind mit Sicherheit weniger schädlich als die klassischen Glimmstengel und das gerade weil sie all jene gefährlichen Stoffe und Zutaten verzichten, die sich im Tabak nunmal finden lassen. Weitere Tipps zum Umstieg auf die e-Zigarette hier...

Dabei ist der Aufbau dieses Produkts nicht so schwierig nachzuvollziehen. Ein wichtiges Teilstück ist der Verdampfer, auch Atomizer genannt, der das sogenannte Liquid verdampft und dadurch sowohl die Aufnahme des Geschmacks wie auch das eigentliche Rauchen (von Dampf) ermöglicht. Der Verdampfer enthält zu diesem Zweck eine Art Heizspirale und er ist separat oder in Kombination mit dem Tank erhältlich.

Atomizer und Mundstück bilden jeweils eine Einheit, in der Regel dient das Mundstück dann zugleich als Tank für das Liquid. Ist das Mundstück gefüllt, braucht es nur auf den Verdampfer gesteckt, manchmal geschraubt, werden und schon kann es losgehen.

Daneben gibt es noch den Cartomizer, welcher Verdampfer und Depot miteinander verbindet. In diesem Depot befindet sich etwas Watte, die das Liquid aufnimmt und durch eine schonende Abgabe eine besonders hochwertige und genussvolle Anwendung erlaubt. Es gibt diese Cartomizer auch als Depots für die einmalige Verwendung und sie bieten dann gleichfalls hohen Genuss durch die Austauschbarkeit.

Auch Clearomizer sind vorhanden, sie beziehen sich auf einen Tank, der in vielen Fällen durchsichtig ist. Als Verbindung von Atomizer und einem Tank funktionieren die Clearomizer nach dem Prinzip der Erhitzung des Liquids durch Glasfaserdochte, die an der Heizspirale anliegen. Ein willkommen warmer Dampf ist die Folge, was mit der hochgelegenen Heizspirale zusammenhängt.

Zuletzt sei auch noch auf die Selbstwickler verwiesen: Dabei wird die Heizspirale durch eine Spirale aus Edelstahl ersetzt, was billiger als ein kompletter Verdampfer und effektiver als die gewöhnliche Dampfleistung, wobei die geeignete Methode allerdings jeder selbst herausfinden muss.

 

Was erwartet Sie beim e-Zigarette Blog?

Auf diesem Weblog werden wir euch über Randthemen rund um das E-Dampfen informieren. Wer auf der Suche nach umfangreichen Infos ist, sollte lieber beim eZigarettenGuru.com vorbeischauen. Dort finden Anfänger wie Experten Testberichte zu gängigen Produkten, Studien / Gutachten, aktuelle Nachrichten über die Gesetzeslage und viele viele Tipps zum E-Rauchen selbst.